Agenten für Ihre Systeme.
Die erste Frage ist nicht, welches Modell, sondern welche Arbeit überhaupt abgegeben werden soll. Danach: auf welche Systeme der Agent zugreifen darf, was er allein tun darf und was ein Mensch prüft, bevor etwas außer Haus geht. Neolyth arbeitet dabei mit Gründern und Führungskräften, die ihren Teams mit Sprachmodellen Arbeit abnehmen wollen, ohne den Modellen alle Entscheidungen zu überlassen.
Erst die Systeme, dann das Modell. Ein Projekt beginnt bei einem Ablauf, meist dem, über den sich alle beschweren, und bei dem, worin er heute festgehalten wird: Postfach, Planung, Dateien. Genau daran wird der Agent angebunden. Bevor er eingeschaltet wird, steht schriftlich fest, was er lesen darf, was er schreiben darf und was er ohne einen Menschen nie tun darf. Er bekommt die Fähigkeiten für diese eine Aufgabe und sonst keine, und wie er ausfällt, ist geprüft, bevor sich jemand auf ihn verlässt. Es gilt dieselbe Regel wie bei VocaDoc: Kein Dienst bekommt Daten, der nicht vorher benannt und freigegeben wurde.
Zwei bis vier Wochen, vor Ort oder remote. Am Ende läuft etwas in Ihrer eigenen Umgebung, das Ihr Team auch ohne Neolyth ändern kann. Schreiben Sie kurz, welche Aufgabe bei Ihnen die meiste Zeit frisst.