Ihr Büro macht Arbeit, die längst ein KI-Agent machen sollte.
Jedes Büro verliert Stunden an Arbeit, die nie jemand gemessen hat. Ein Chat-Assistent nimmt sie Ihnen nicht ab. Ein KI-Agent, der Ihre Systeme kennt, schon. Neolyth baut ihn, betreibt ihn und hält VocaDoc seit März 2025 in der niederländischen GGZ am Laufen.
Wo Ihre Woche hingeht und was ein Agent davon übernimmt.
Manche Arbeit macht niemand gern, und niemand hat je nachgehalten, wie viel Zeit sie kostet. Neolyth arbeitet mit Gründern und Führungskräften, die genau diese Arbeit an einen KI-Agenten abgeben wollen, ohne ihm alle Entscheidungen zu überlassen. Gebaut wird er für die Systeme, in denen die Arbeit heute schon liegt: Postfach, Planung, Dateien. Begonnen wird mit einem Ablauf, meist dem, über den sich alle beschweren: was er tatsächlich kostet, ob er sich sicher abgeben lässt, dann die erste laufende Version. Was sich wiederholt, übernimmt die Maschine. Was entschieden werden muss, bleibt beim Menschen.
Dieselbe Idee, seit März 2025 in der Praxis.
Behandler in der niederländischen GGZ verloren ihre Abende an die Dokumentation. VocaDoc macht aus einer Sitzung einen fertigen Eintrag: Die Fachkraft spricht, der Eintrag wird entworfen, und sie liest und unterschreibt ihn, bevor er in die Akte geht. Das Tippen fällt weg. Die fachliche Einschätzung bleibt, wo sie war. Seit März 2025 im Einsatz.
Aufnahmen und Einträge liegen verschlüsselt auf Systemen, die Neolyth selbst betreibt: auf eigener Hardware in Nijmegen und auf einem gemieteten Server in Deutschland. Die Transkription läuft auf eigenen GPU-Servern.
Gegründet und geführt von Marwand Ayubi.
Die Plattform hinter VocaDoc hat Marwand Ayubi selbst entworfen und betreibt sie selbst: Anwendungsserver, Edge-Gateway, GPU-Transkription, Backups, Monitoring. Neolyth hat er 2024 in Nijmegen gegründet und leitet es. Gelaufen wird auf eigener Hardware in Nijmegen und auf einem gemieteten Server in Deutschland.